12 October 2005

No Comment

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Niagara Falls, Toronto, Upstate New York

Am Sonntag ging es also los, etwas verspaetet, wegen des Regens am Samstag. Wir starteten ueber die George Washington Bridge nach New Jersey, weiter nach Pensylvenia, Richtungswechsel nach Norden, New York State. Syracuse, Buffalo und Niagara Falls. Nach saieben Stunden Autofahrt sind wir dann doch gut angekommen, ziemnlich muede und sehr hungrig in Niagara. Wir beschlossen auf der Kanadischen Seite unseren Spass zu haben, es gibt sehr viel Unterhaltung, Kasinos und Bars und und und. Lustig war das Hotelzimmer mit Herzfoermigem Jacuzzi... Da es draussen ziemlich kalt war, etwa sechs Grad nur habe ich dann viel Zeit in diesem mit heissem Wasser gefuelltem Herzbad verbracht...
Am Montag haben wir dann die Niagara Faelle besichtigt. Mit dem Boot von unten... Das war ziemlich eindrucksvoll und man fuehlt sich sehr sehr klein. Zum Glueck gab es diese Blauen Maid of the Mist Regenueberhaenge, ansonsten wuerde man total durchnaesst das Boot verlassen. Trotz relativ trockener Kleidung habe ich mir doch eine ordentliche Erkaeltung eingefangen. Gegen Mittag sind wir dann weiter nach Toronto geduest, um dort einen Freund zu besuchen, bei dem wir dann auch uebernachtet haben. Roy, mitte sechzig, ziemlich unordentlich hat uns mit all seiner Gastrfreundlichkeit empfangen und uns zum Essen eingeladen.
Zu meiner Ueberraschung durfte ich auch einen Thanks Giving Day erleben. Der Amerikanische ist ja erst ende November, da bin ich ja schon wieder in Wien, aber der Kanadische war am Montag. Natuerlich gab es dann Truthahn zum Dinner und a lot of Pumpkin.
Am dienstag morgen mussten wir schon wieder auf die Strasse, um rechtzeitig zu unserer Broardwayshow in NYC zu sein. Alles war ein bisschen streng kalkuliert, weshalb ich ein Ticket bekommen habe... 84 in der 65 Zone, aber ich werde auf nicht schuldig plaedieren, es ging bergab und blablabla.
Bis das erledigt ist bin ich schon lange wieder zurueck in Oesterreich.

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04 October 2005

Naechstes Wochenende

gehts es ab zu den Niagara Faellen und nach Toronto und Montreal. Das wird zwar sehr anstrengend, wegen all der Autofahrerei, aber sicher sehr lustig.
Leider hat der ganze Spass hier sein Ablaufdatum. Das Fulminante Finale ist die Woche vom 13. bis 19. November die ich am Strand auf Puerto Rico verbringen werde.

Inga und Andreas

Auch die Beiden habe ich wieder besucht, diesmal nicht mit dem Flugzeug, diesmal habe ich die 5 Stunden Autofahrt auf mich genommen und bin nach Lowell, etwa 20 Meilen noerdlich von Boston. Wir hatten viel Spass wie immer und natuerlich auch einige Pina Coladas am Balkon.

Mystic

Nein nein, keine Hexen und Magie und das obwohl Halloween schon in greifbarer Naehe ist.
Mystic ist eine kleine Fischer Stadt in Connecticut, etwa zweieinhalb Autostunden von New Yor City entfernt. Neben den vielen kleinen Fischerbooten im Hafen, groesseren Yachten und Kuttern gibt es eigentlich in dieser Stadt nicht sehr viel zu sehen. Jedoch macht man den Trip nach Mystic um Seafood zu wirklich unglaublichen Preisen zu kaufen. Ein Pfund frische garnelen fuer $4 und Austern, 12 fuer $5. Habe mich natuerlich eingedeckt und ein bereits alles fuer Freunde verkocht...

Fuer mich gabs an jenem Tag ein Hummer Dinner. Einfach Fabelhaft, fuer $19 inklusive Suppe und Salat.

Coney Island

Als die Tage noch waermer waren als der heutige habe ich einen trip nach Coney Island gemacht. man kann den Strand im Sueden Brooklyns bequem mit der ubahn von Manhattan aus erreichen. Etwa 35 Minuten dauert die Fahrt und dann steigt man aus, in einer komplett anderen Welt. Die Haeuser zeugen von einer goldenen Aera des Viertels am Strand, die schon lange vorbeiist. Alles ist ziemlich heruntergekommen und sieht auch nicht sehr gepflegt aus. Aber gerade das macht das besondere an diesem Ort aus.
Von der ubahn Station wandert man durch den ersten Teil des naechtlichen Vergnuegungsparks. Tagsueber und abseits der Hochsaison im Juli und August sowieso geschlossen.
Nach einigen Minuten Gehzeit erreicht man den Strand mit einer praechtigen (aber heruntergekommenen) Strandpromenade. Hier Boardwalk genannt mit Geschaeften, Imbissbuden und Bars.
Die Community hier ist sehr Russisch, man hoert sehr wenige Leute Englisch reden, die meisten eben russisch und entsprechend der Lage direkt am Meer und der russischen Nachbarschaft gibt es in den Imbissstuben Seefood auf russisch-amerikanische Art. Einfach Koestlich!
Der Tag am Strand war wunderbar, der Sonnenbrand hielt sich in Grenzen und der Erholungswert war entsprechend hoch.

Broadway Show

Vor wenigen Tagen habe ich mir am Broasddway eine Show angesehen. Christina Applegate in Sweet Charity. Das war ja wirklich witzig. Erstens mal ist sie in der Show genau so wie man sie aus der Sitcom "Al Bundy" kennt. eine nette Mischung aus naiv und "retarded"
Normalerweise kosten die Tickets einheitlich $101,50 aber ich habe in der Zeitung eine Promotion gefunden und hab nur $25 bezahlt. Danach antuerlich noch ein Cocktail in einer Bar und dann ein bisschen tanzen.