NYC
New York City (Manhattan) ist einfach super. Überall Menschen, alle mehr oder weniger in Eile, Millionen von Taxis und überall wo man hinschaut etwas zu erleben.
Nachdem ich mehr oder weniger schnell den Weg in die City gefunden habe, haben mich Inga und Andreas am Bahnhof abgeholt. Gleich darauf sind wir in unser Hotel gleich neben dem Times Square gegangen, um uns für die Nacht umzuziehen.
Wir beschlossen unser Abendessen in Little Italy zu genießen. Es war herrlich, gutes Essen, guter Wein dazu und unglaublich viel Italia.
Mit vollem Magen schlugfen wir uns dann ins Village durch und tranken Cocktails in einigen Bars. Inga war dann sehr müde, wir gingen zum Hotel und sie blieb dort. Ich und Andreas machten dann noch bis halb fünf Uhr früh Midtown Manhatten (das ist der Bereich rund um den Times Square) unsicher.
Am nächsten Tag ging es um neun wieder los. Zuerst mit einem Katerfrühstück bei Sbarro's Pizza. Die Schuhe drückten sehr, also gingen wir auf die Fifth Avenue um uns mal neue zu besorgen.
Danach bestiegen wir einen der sehr teuren und sehr touristischen (wir waren ja touristen) Open Roof Grey Line Busse. Diese fahren dauernd im Kreis, man kauft eine Tageskarte und kann seine Tour unterbrechen und wieder fortsetzen wann immer es beliebt. Wir fuhren ganz runter an die Südspitze Manhattans um einen entfernten Blick auf die Freiheitsstatue zu ergattern, was uns auch gelang.
Anschließend setzten wir unsere Tour in einem Stück bis zum Times Square wieder fort. Andreas und Inga verließen mich nun, da sie bis nach Boston noch einen weiten Weg hatten.
Ich erkundete noch die Bars auf der Christopher Street und dann verabschiedete auch ich mich von der Stadt die niemals schläft (außer Dienstagnacht nach halb vier - es war ziemlich ruhig)
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